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Zum Jahreswechsel 2021/22

Erika Moers schrieb am 31. Dezember 2021 um 07:49 Uhr:

Zum Jahreswechsel 2021/22

Nun ist es alt geworden, das Jahr,
ein junges wartet
und ist schon ganz nah.
Nur zögerlich öffnen wir ihm die Tür,
wie wird es werden? Nichts wissen wir.

Ach, lasst uns doch hoffen: Alles wird gut.
Glauben wir’s einfach - wie gut das tut,
denn EINER ist da, DER diese Welt
auch weiter in SEINEN Händen hält.

Erika Moers
Beiträge: 325
Matthäus53 schrieb am 19. Februar 2022 um 12:19 Uhr:

Das Jahr läuft fleißig weiter, aber leider gar nicht heiter

Der Jahreswechsel ist schon lang verflogen , überall auf der Welt wird LEIDER weiter arg gelogen.
Das Hoffen auf ..... ? hat auch nicht viel gebracht, weil man sowohl im Osten wie im Westen
fast nur die Kriegstrommeln fleißig rühren tut.
Panzer, Raketen , Pipelines und Soldaten sind das neue Ost -Europabild seit Jahreswechsel
diese Bilder und Geschichten ich am liebsten häcksle !
Auf Deutschland Straßen ists auch nicht viel besser .
Anstatt sich über ein gutes Gesundheitssystem und Freiheit zu freuen,
trägt man gelbe Sterne und tut gegen "Corona Diktatu" demonstrieren,
derweil im Osten arme Bürger und Soldaten frieren.
Von Frieden , Dank und Freude an trotzdem vielem Guten ist nicht viel zu spüren,
weil viel zu wenige die Kirchen noch berühren.
Das Schlimme noch zu alle dem , die Kirchen Oberen beiderseits der Grenzen schweigen
mit Stille und Enthaltsamkeit , fast so ähnlich wie zur III. Reiches Zeit !

Matthäus53
Beiträge: 328
Erika Moers schrieb am 20. Februar 2022 um 18:09 Uhr:

Für Matthäus:

All das, was Sie schildern - ein Jeder nimmt’s wahr.
Dennoch gilt HOFFNUNG auch im neuen Jahr.
Kennen Sie denn den KorintherBrief nicht,
wo Paulus von „bleibender Hoffnung“ spricht?
Von Glaube, von Liebe - in diese Drei
legen Vertrauen wir, stets wieder neu.
Was immer auch in unsrer Welt geschieht:
Kommen Sie. Machen beim HOFFEN Sie mit.

Erika Moers
Beiträge: 325
Matthäus53 schrieb am 20. Februar 2022 um 19:46 Uhr:

dank für gute Worte

Danke für die aufmunternden Worte, aber leider fühle ich mich im Augenblick so hilflos,
wenn ich nur die Nachrichten ansehe und höre.
Obwohl ich schon öfters gesegelt bin komme ich mir fast vor
wie die 12 Apostel beim Sturm auf dem See Genezareth,
obwohl sie Jesus schon kannten.

Andere Menschen gehen in den Wald oder in die Weinberge
und schreien ihren Frust oder Angst laut raus !
Aber ich habe halt versucht meine Angst -und Frust Gedanken
ein wenig gedichtlich formuliert mit anderen zu teilen,
denen es vom Gemüt her vielleicht ähnlich geht !
Nun nochmals Dank für die stille Hilfe und Geduld
sowie eine friedliche, gesegnete Woche !

Matthäus53
Beiträge: 328
Erika Moers schrieb am 21. Februar 2022 um 17:02 Uhr:

Ja, genau: jene Männer im Boot -
sie fürchteten sich. Sie sahen rot.
„Kümmert’s dich nicht . . .“ warfen ihrem Herrn sie vor.
Und Er kam. Er kam dem Unglück zuvor.

Wir zweifeln, ob Solches auch heute geschieht,
aber hoffen darauf ist ein guter Schritt.

Auch Ihnen eine friedliche, gesegnete Woche.

Erika Moers
Beiträge: 325