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UN: Mehr als 20.000 Migranten auf Mittelmeer seit 2014 gestorben

6. März 2020

Seit 2014 sind der Internationalen Organisation für Migration zufolge mehr als 20.000 Menschen bei der Überquerung des Mittelmeeres gestorben.

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Kreuze erinnern an Tote im Mittelmeer (Archivbild) Foto: epd-Bild

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Genf (epd). Mehr als 20.000 Migranten und Flüchtlinge sind laut UN-Angaben seit 2014 bei der Überquerung des Mittelmeeres nach Europa gestorben. Von rund zwei Dritteln der betroffenen Kinder, Frauen und Männer fehle jegliche Spur, teilte die Internationale Organisation für Migration am Freitag in Genf mit.

Zuletzt habe die IOM ein Unglück vor der Küste Libyens registriert. Mindestens 91 Menschen, die in einem Schlauchboot unterwegs gewesen seien, würden vermisst. Die Menschen seien nach dem Untergang des Bootes vermutlich ertrunken.

Die Migranten und Flüchtlinge haben ihre armen, von Korruption und Gewalt geplagten Heimatländer in Afrika und Asien wie Eritrea und Syrien verlassen und erhoffen sich in Europa ein besseres Leben. Die Menschen bezahlen hohe Summen an kriminelle Schlepperbanden, die sie in kaum seetaugliche Boote pferchen.

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Leser-Kommentare öffnen

Matthäus53, 8. März 2020, 16:45 Uhr


Eine erschütternde und traurige Kriegs,- Flüchtlings , Rettungs -Verweigerungs - und Asylanten Katastrophe, und sogar noch viel , viel mehr wie nur eine Krise ! Wie viele Menschen oder auch allgemein Christen sowie die große unbekannte Allgemeinheit aller Urlauber verbrachte schon seit 2014 schöne unbeschwerte Urlaubstage auf großen Kreuzfahrtschiffen in vielen Mittelmeerteilen. Wurde bei diesen Kreuzfahrten auch an die Opfer der syrischen und libyschen Kriege gedacht oder wurden solche Gedanken durch günstige Preise und Bord ,- und - Hafen Feierlichkeiten und Parties eher über die seelische Bordwand geworfen anstatt in den Spendenbeutel am Kirchenausgang irgendwo ? Aber wer von den Kreuzfahrtgästen geht überhaupt noch an Bord, im nächsten Hafen oder zu Hause in die Kirche ?
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