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Freitagsgebet in einer Moschee in Hannover (Archivbild) Foto: epd-Bild
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Muslime in Niedersachsen fordern besseren Schutz

16. Januar 2020

Es sei gut, dass nach dem Attentat von Halle Synagogen verstärkt geschützt würden, sagt der Ditib-Vorsitzende für Niedersachsen und Bremen. Er fordert dies auch für Moscheen.

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Freitagsgebet in einer Moschee in Hannover (Archivbild) Foto: epd-Bild

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Osnabrück (epd). Angesichts wiederholter Angriffe auf Muslime, Moscheen und einen muslimischen Friedhof hat der niedersächsische Ditib-Chef Ali Ünlü einen besseren Schutz für die Muslime in dem Bundesland gefordert. "Diese Vorfälle hören nicht auf. Worte gehen in Taten über, und die Gewaltbereitschaft steigt", sagte Ünlü der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Donnerstag). "Das macht mir Angst."

Es sei gut, dass nach dem Attentat von Halle Synagogen verstärkt geschützt würden, sagte der Ditib-Vorsitzende für Niedersachsen und Bremen. Er forderte dies auch für Moscheen. Er habe allerdings derzeit den Eindruck, "dass die Verantwortung für die Sicherheit der Muslime in Niedersachsen bei uns liegt", sagte Ünlü. Diese Verantwortung könne der Verband nicht übernehmen: "Wir sind keine Sicherheitsexperten."

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