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Mehr Menschen wegen Depression in Krankenhäusern

13. März 2018

In Deutschland wurden im Jahr 2016 insgesamt 263.428 Patientinnen und Patienten wegen einer Depression stationär in einer Klinik behandelt.

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Wiesbaden (epd). Das sind nach Angaben des Statistischen Bundesamts sieben Prozent mehr als noch vor fünf Jahren. Gestiegen ist demnach auch der Anteil depressiver Kinder und Jugendlicher in vollstationärer Krankenhausbehandlung. Ihr Anteil an der Gesamtzahl der Patienten verdoppelte sich den Angaben zufolge von drei auf sechs Prozent (knapp 15.500 Fälle).

Bessere Diagnostik

Gründe für den Anstieg der Krankenhausbehandlungen seien etwa die gestiegene Lebenserwartung und die Anfälligkeit älterer Menschen für Depressionen, hieß es. Zudem gehen die Statistiker davon aus, dass eine bessere Diagnostik und Sensibilität gegenüber psychischen Erkrankungen zu dem Anstieg bei den stationären Behandlungen beigetragen haben.

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