hg
Bild vergrößern
Eugen Drewermann fürchtet den Tod nicht. Foto: epd-Bild
Buchtipp

Konrad Raiser
500 Jahre Reformation weltweit
Studienreihe Luther 7

zur Detailseite

Anzeige

Drewermann wünscht sich den Tod «manchmal gar herbei»

16. Mai 2019

"Ich sehe den Tod als eine Tür, die sich zum Licht öffnet, zu einem Raum der Wahrheit", sagt Eugen Drewermann.

Bild vergrößern
Eugen Drewermann fürchtet den Tod nicht. Foto: epd-Bild

Anzeige

Hamburg (epd). Der Theologe Eugen Drewermann wünscht sich den Tod "manchmal gar herbei". Dann wisse er endlich, woran er sei, sagte der 78-Jährige dem Magazin "Stern". "Ich sehe den Tod als eine Tür, die sich zum Licht öffnet, zu einem Raum der Wahrheit", sagte Drewermann: "Ich fürchte den Tod nicht."

Bruch mit der katholischen Kirche

Drewermann war aufgrund seiner zunehmend kritischen Haltung gegenüber der katholischen Amtskirche 1991 die kirchliche Lehrerlaubnis entzogen worden. Dem folgten ein Predigtverbot und 1992 die Suspension vom Priesteramt. Zu seinem 65. Geburtstag trat Drewermann aus der katholischen Kirche aus. Heute ist er als freier Schriftsteller und Vortragsreisender tätig.

0

Leser-Kommentare öffnen

Bitte melden Sie sich erst an, um einen Kommentar zu verfassen
zum Login
Buchtipp
Buchtipp

Konrad Raiser
500 Jahre Reformation weltweit
Studienreihe Luther 7

zur Detailseite
Buchtipp

Konrad Raiser
500 Jahre Reformation weltweit
Studienreihe Luther 7

zur Detailseite
Per E-Mail empfehlen