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Die gute Nachricht: Universität stellt historische Bibeln online

Die Gute Nachricht

29. November 2018

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Münster (epd). Fast 40 historische Bibeln können künftig auf der Internetseite der Universität Münster angesehen werden. Experten des Bibelmuseums digitalisieren in Kooperation mit der Universitäts- und Landesbibliothek mehrere historische Bibeln, wie die Universität mitteilte. Den Anfang der aufwendigen Arbeiten hätten die "Koberger Bibel" von 1483 und der erste Druck von 1516 des griechischen Neuen Testaments von Erasmus von Rotterdam gemacht. Zu sehen sind auch Martin Luthers "Septembertestament" in einer Auflage von 1524.

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Leser-Kommentare öffnen

Matthäus53, 1. Dezember 2018, 13:38 Uhr


Die Forschungsarbeiten an historischen Bibeln sind bestimmt interessant aber es wäre besser für uns Menschheit, wenn 40% mehr Bürger wieder regelmäßig in der Bibel lesen würden.
Außerdem gibt es weltweit ca. 6500 Sprachen die teilweise noch nicht einmal eine eigene Schrift und deshalb auch noch keine Bibeln haben. Komplett übersetzte Bibel gibt es bisher nur in über 670 Sprachen , teilweise Nt. übersetzt in über 2400 Sprachen ! Daher wäre es wissenschaftlich von größerer Bedeutung nicht alte Bibeln zu Digitialisieren sondern eine Computertechnik zu entwickeln, die bisher unbekannte Sprachen in Schrift - und Bilder - Formen übersetzt.
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Alwite, 3. Dezember 2018, 11:53 Uhr


"Meine Wahrheit, deine Wahrheit:" Tragen die alten Bibeln doch immer den Anstrich der Farbe des Text-Verständnisses der jeweiligen Übersetzer. Darum ist es ganz bestimmt hochinteressant, die jeweiligen Übersetzungen mit einander zu vergleichen.

Dazu fällt mir eine Bemerkung Gandhis ein:

"Die religiösen Ideen sind wie alles andere auf Erden dem Gesetz der Entwicklung unterworfen. Gott allein ist unwandelbar, da aber seine Lehre verkündigt wird durch den unvollkommenen Mittler Mensch, wird sie immer entstellt, mehr oder weniger, je nach der Reinheit des Mittlers."
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