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Die gute Nachricht: Forscher messen Hunger mit neuer Methode

Die Gute Nachricht

12. April 2018

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Göttingen (epd). Göttinger Wissenschaftler haben eine neue Methode entwickelt, um die Verbreitung von Hunger in der Welt zu bestimmen. Dabei würden nicht mehr nur die von Hunger betroffenen Menschen gezählt, teilte die Universität Göttingen mit. Die neue Methode berücksichtige auch die gesundheitlichen Folgen von Hunger und Mangelernährung. Dazu gehörten zum Beispiel eine erhöhte Kindersterblichkeit, körperliche und geistige Entwicklungsstörungen und verstärktes Auftreten von Infektionskrankheiten. Bisher wird das Ausmaß des Hungers nach Angaben der Hochschule in der Regel mit der Zahl von Menschen bestimmt, die an Kalorien- oder Mikronährstoffmangel leiden.

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