hg
Buchtipp

Bastian Basse - Liederpfarrer
Hoffnung kommt von hüpfen
Die CD

zur Detailseite
Buchtipp

Sabine Prott
Luka und das Wunder im Garten
Ein Naturbuch

zur Detailseite
Buchtipp

Hans Möhler (Hg.)
Gottes besondere Häuser
Eine Reise zu den ungewöhnlichsten Kirchen der Welt

zur Detailseite

Anzeige

Die Bibel lesen

Aus der Printausgabe - UK 30 / 2021

Albert Henz | 23. Juli 2021

Woche vom 25. bis 31. Juli

Anzeige

Sonntag:    Psalm 11
Montag:    Apostelgeschichte 24,1-27
Dienstag:    Apostelgeschichte 25,1-12
Mittwoch:    Apostelgeschichte 25,13-27
Donnerstag:    Apostelgeschichte 26,1-23
Freitag:    Apostelgeschichte 26,24-32
Samstag:    Apostelgeschichte 27,1-12

Die Anklage durch den Hohen Rat vor Felix findet statt. Nach einigen Schmeicheleien für Felix wird Paulus wegen Unruhestiftung als Gefahr bezeichnet. Auch habe er den Tempel entweiht. In seiner Erwiderung sagt Paulus, dass er sich bei der Überbringung der Kollekte unauffällig verhalten habe. Er bekräftigt auch seine Zugehörigkeit und Loyalität zum Judentum, die er allerdings um seinen Glauben an die Auferstehung erweitert. Er betont, dass er die Reinigungsriten beachtet habe und sieht als Grund für seine Anklage letztendlich die Auferstehungshoffnung.

Felix kann keinen Verurteilungsgrund finden und ordnet leichte Internierung und Schutz für Paulus an. Felix verhört ihn auch zusammen mit seiner jüdischen Frau und spekuliert auf Bestechungsgeld. Die Gerichtsansage des Paulus macht ihn unruhig. Zwei Jahre dauert der ungeklärte Zustand, in dem Paulus finanziell durch seine Gemeinden unterstützt wird.

Festus wird Nachfolger von Felix. Wieder wird ein Hinterhalt geplant, um Paulus zu ermorden. Auch Festus lässt Paulus verhören. Die gleichen Anklagen sind wieder nicht beweisbar. Als Festus, um den Juden zu gefallen, vorschlägt, Paulus nach Jerusalem zu bringen, durchschaut dieser die Anschlagspläne. Er beruft sich auf sein Recht, vor dem Kaiser verurteilt zu werden. Festus und seine Beamten beschließen, Paulus nach Rom zu bringen.

König Agrippa, ein Nachfolger des Herodes und seine Schwester Berenike machen ihren Antrittsbesuch beim neuen Statthalter. Festus schildert den Fall des von Felix zurückgelassenen Gefangenen Paulus. Die Anklagen haben kein ordnungspolitisch relevantes Ergebnis gebracht. Für die strittige Diskussion, ob Jesus auferstanden sei, fühlt sich Festus weder zuständig noch kompetent. Da Paulus sich auf sein Recht auf ein Urteil durch den Kaiser berufen habe, halte er ihn weiter in Cäsarea gefangen. Festus bittet Agrippa um Hilfe für ein Begleitschreiben für den Kaiser. Er selbst könne keine Schuld benennen.

Paulus schildert auch Agrippa und Berenike seinen Lebensweg. Als Pharisäer aus dem Judentum kommend hat er in seinen Glauben die Hoffnung auf die Auferstehung aufgenommen. Er schildert seinen Wandel vom Christenverfolger zum Missionar für Nichtjuden, berufen durch Gott selbst. Weder Festus, noch Agrippa, noch Berenike finden etwas, was Gefängnis oder Tod legitimieren könnte. Hätte sich Paulus nicht auf den Kaiser berufen, könnte er freigelassen werden.

Mit einem Gefangenentransport geht es schließlich per Schiff Richtung Rom. Es ist spät im Jahr für eine Schiffsreise. Paulus warnt vor deren Fortsetzung wegen zu erwartender Stürme.

Wochenspruch
Wandelt als Kinder des Lichts; die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit.
Epheser 5, 8b.9

Wochenlied
Sonne der Gerechtigkeit EG 262/263
oder
Lass uns in deinem Namen, Herr
EGE 25

0

Leser-Kommentare öffnen

Bitte melden Sie sich erst an, um einen Kommentar zu verfassen
zum Login
Buchtipp
Buchtipp

Hans Möhler (Hg.)
Gottes besondere Häuser
Eine Reise zu den ungewöhnlichsten Kirchen der Welt

zur Detailseite
Buchtipp

Bastian Basse - Liederpfarrer
Hoffnung kommt von hüpfen
Die CD

zur Detailseite
Buchtipp

Sabine Prott
Luka und das Wunder im Garten
Ein Naturbuch

zur Detailseite
Buchtipp

Hans Möhler (Hg.)
Gottes besondere Häuser
Eine Reise zu den ungewöhnlichsten Kirchen der Welt

zur Detailseite
Per E-Mail empfehlen