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Wie lange steht dieses Schmuckstück wohl schon in einer Ecke des Gemeindehauses, ohne dass jemand es überhaupt noch wahrnimmt? So wie an alten Möbeln halten Gemeinden manchmal auch krampfhaft an alten Formen kirchlichen Lebens fest, obwohl sie sich längst überlebt haben. (Foto: Bernhard)
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Ist das Kirche – oder kann das weg?

Aus der Printausgabe - UK 08 / 2021

Anke von Legat | 23. Februar 2021

Was wäre, wenn wir in der Kirche bewusst das zu Grabe tragen, was ohnehin seit Langem vor sich hinstirbt?

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Wie lange steht dieses Schmuckstück wohl schon in einer Ecke des Gemeindehauses, ohne dass jemand es überhaupt noch wahrnimmt? So wie an alten Möbeln halten Gemeinden manchmal auch krampfhaft an alten Formen kirchlichen Lebens fest, obwohl sie sich längst überlebt haben. (Foto: Bernhard)
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„Ich bin selbst gar nicht gut im Wegschmeißen“, sagt Pfarrer Holger Pyka von sich. (Foto: privat)

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Sterbehilfe für die Kirche – das ist ein Gedankenspiel, das der Wuppertaler Pfarrer Holger Pyka im vergangenen Herbst in einem Blog-Beitrag im Internet beschrieb. Seine Idee: Akzeptieren, dass sich in der Kirche manches überlebt hat, loszulassen, in Würde Abschied zu nehmen – und Freiheit für neue Ideen zu bekommen. Im Gespräch mit Anke von Legat erklärt Holger Pyka die Chancen dieses Gedankenspiels.

 

Die Kirche beim Sterben begleiten – das ist ein gewagter Gedanke…
Der kam mir, als ich im vergangenen Herbst die neuen Berechnungen zu den Kirchenmitgliedszahlen las, die ja in den kommenden Jahren deutlich zurückgehen werden. Seit Jahren kämpfen wir in der Kirche dagegen an. Ich fände viel wichtiger, zu fragen: Wie können wir aus dem kapitalistischen Streben des „immer höher, schneller, weiter“ ausbrechen? Dahinter steckt der Gedanke: Wenn wir es nur gut genug machen, können wir das Kleinerwerden umdrehen oder wenigstens stoppen. Ein gesellschaftlicher Trend lässt sich aber nicht umdrehen. Das von Einzelnen zu erwarten, ist unbarmherzig. Darum plädiere ich dafür, bestimmte kirchliche Angebote in Frieden sterben zu lassen  – und sich überhaupt mal klar zu machen, dass Kirche in einer bestimmten Form enden könnte.

 

Haben Sie ein Beispiel dafür?
Ich beobachte, dass 97 Prozent aller Kirchenmitglieder am Sonntagmorgen sagen: Bei eurem Angebot mache ich nicht mit. Daran ändere ich auch nicht viel, wenn ich noch mehr Zeit in die Vorbereitung investiere, den Gottesdienst noch besser mache – es ist einfach nicht die Form, in der sich diese Menschen bereichert fühlen. Solange wir daran festhalten, fehlt diese Zeit und Energie, um etwas anderes zu versuchen.
Das Gottesdienstangebot ist doch aber längst nicht mehr auf den 10-Uhr-Gottesdienst am Sonntagmorgen beschränkt.

Nein, aber dadurch wird es ja auch nicht besser. Meine Überlegung ist: Manchmal muss ich Dinge wirklich sterben lassen, bevor ich neue anfange. Ich muss akzeptieren, dass bestimmte Formen von Kirche „austherapiert“ sind – eine Formulierung, die ich aus der Medizin übernommen habe. Wie das gehen kann, dieses „Sterbenlassen“, dafür habe ich keine fertigen Handlungsanweisungen. Aber ich denke darüber nach, wie sich dieser Satz anfühlt: „Die Kirche stirbt“. Das macht mich erst mal traurig. Aber dann weckt es die Frage: „Und was kommt dann?“

 

In kirchlichen Kreisen arbeiten viele Menschen sehr engagiert mit. Ist es nicht sehr bitter für sie, ihnen zu sagen: Eure Gruppe, euer Chor, eure Gottesdienstform stirbt jetzt?
Mir ist wichtig, dass es weder um Sterbehilfe geht, noch um Lebensverlängerung um jeden Preis. Sondern um würdige Begleitung dessen, was vorbeigeht. Wie viele Menschen halten in Patientenverfügungen fest, dass sie am Ende nicht krampfhaft am Leben erhalten werden wollen? Bei manchen Formen kirchlichen Lebens tun wir aber genau das. Wir sind schlecht darin, etwas aufzugeben oder auch jemanden zu verabschieden. Wir haben diese Tendenz, Dinge zu verewigen. Wenn wir etwas Neues anfangen, dann fragt man sich selten: Wie lange machen wir das? Wenn wir dagegen etwas beenden, fühlt sich das gleich wie Scheitern an. Aber das muss gar nicht sein – vielleicht hat es einfach seine Zeit gehabt. Wir wissen doch, dass nichts in dieser Welt auf Ewigkeit angelegt ist.

 

Gibt es denn eine Möglichkeit, konstruktiv damit umzugehen?
Meine Idee dazu stammt aus der Sterbebegleitung, aus der Palliativseelsorge: Sterben lassen ist erst mal unfassbar traurig und zum Teil grausam. Es gibt aber auch die Erfahrung, dass das Leben während des Abschiednehmens viel intensiver wahrgenommen wird und Sterbende wie Angehörige den Tod versöhnt annehmen können. So paradox es klingt: Aus einem gestalteten Abschied können die Überlebenden gestärkt und mit einem neuen Blick auf das Leben herausgehen. Und wir glauben doch an die Auferstehung der Toten. Ohne das würde ich das alles auch nicht denken wollen.

Heißt das, dass wir Angebote nur dann sterben lassen sollten, wenn etwas Neues an die Stelle treten kann?
Ich weiß nicht, ob Neues wirklich kommen kann, solange Altes noch da ist. Ostern gibt es ja auch nicht ohne Karfreitag. Manchmal müssen wir erst loslassen, um dann zu erfahren, dass wir gehalten sind.  Wenn man den Gedanken ganz ernst nimmt, müsste man sich vielleicht ein halbes Jahr Zeit nehmen und alles, an dem niemand mehr Spaß hat und was nicht überlebensfähig ist, in Würde zu Ende bringen. Das Ziel dieses Prozesses könnte ein Ritual sein, das zeigt: Jetzt ist wirklich Schluss. Und das Raum gibt für Trauer – die gibt es natürlich, und die braucht ihre Zeit. Aber wir wären frei, über Neues überhaupt erst nachzudenken.

 

Warum fällt es uns so schwer, Altes loszulassen?
Ich glaube, häufig steckt die Angst dahinter, dass auffällt, wie wenig unsere kirchlichen Angebote tatsächlich gefragt sind. Eine Beobachtung während der Corona-Zeit ist ja, dass manches wegfällt, was immer da war – und es fehlt keinem! Dafür wird Energie und Kreativität frei, Neues auszuprobieren: Plötzlich erleben wir in den Sozialen Medien ganz viele Menschen, die mit der Kirche hoch verbunden sind und das auch zeigen, nur eben auf ganz andere Weise als der traditionellen.

 

Werden Zoom-Gottesdienste die „normalen“ jetzt ablösen?
Sicherlich nicht überall – es gibt ja Gemeinden, in denen normale Gottesdienste gut funktionieren, wo Menschen kommen, um neue Inspiration zu bekommen. Wenn das aber nicht der Fall ist, muss man ernsthaft fragen, wofür wir diese Veranstaltung anbieten. Dann wäre es ehrlicher, nach neuen Formen zu suchen. Im Laufe der Kirchengeschichte hat es doch immer wieder Veränderungen gegeben – und übrigens auch Wiederentdeckungen von ganz alten Formen.

 

Mal abgesehen von digitalen Gottesdiensten – welche Formen könnten das sein?
Denkbar wäre ja zum Beispiel, dass wir uns in manchen Gemeinden von unseren Gebäuden komplett verabschieden und sagen: Wir sind jetzt eine mobile Gemeinde; wir leihen uns die Räume da, wo wir sie brauchen. Auf diese Weise könnten wir ganz viel Verwaltung und Bürokratie sparen – und wir würden mit einer Weisheit ernst machen, die schon die alten Mönche kannten: Zu viel Besitz macht unfrei.

 

Wenn Sie Ihren Gedanken konsequent zu Ende denken – müssten wir dann nicht die Volkskirche in der Form, in der wir sie kennen, insgesamt zu Grabe tragen, mit ihren verbeamteten Pfarrerinnen und Pfarrern, den Kirchensteuern, den vielen Arbeitsplätzen?
Vielleicht, aber so weit geht meine Vorstellung noch nicht. Ich würde erst mal klein anfangen und in unseren Kirchen und anderen Räumen schauen, was eigentlich keiner mehr braucht und keiner will. Ein Adventskranzständer zum Beispiel, oder Stapel alter Gemeindebriefe. So war es, als ich in meiner Gemeinde angefangen habe: Da stand im Eingang des Gemeindehauses eine Vitrine, die niemand wahrgenommen hat. Irgendwann habe ich Müll reingelegt: keine Reaktion. Nach zwei Monaten habe ich das Ding entsorgt. Für mich ein richtiger Schritt – und dabei bin ich selbst auch gar nicht gut im Wegschmeißen und Abschiednehmen. Aber wenn Menschen dann den freien Raum, der plötzlich da ist, anfangen zu füllen – dann kann man erleben: Es geht weiter. Anders, aber weiter.

Könnte die Corona-Zeit in diesem Sinn eine Wende sein?
Ich glaube tatsächlich, dass vieles in den Gemeinden in dieser Zeit sterben wird. Und ich frage mich: Wie können wir das gut begleiten und gestalten? Wenn ein altgedienter Kreis sich dann nicht mehr trifft – lässt man das einfach geschehen, oder ehrt man das, was war, mit einem feierlichen Abschied? Gleichzeitig entsteht aber gerade auch Neues. Sicherlich sind wir fitter darin geworden, auf Leute zuzugehen und zu fragen, wie wir sie erreichen – denken Sie nur an all die Aktionen mit Briefen, Flugblättern oder kleinen Geschenktüten vor der Kirche. Wichtig ist eben vor allem, dass wir die Endlichkeit mancher Angebote Formen akzeptieren, statt krampfhaft daran festzuhalten. Mir selbst eröffnet dieses Bild neue Wege.

 

Holger Pyka (38) ist Gemeindepfarrer in der Evangelischen Kirchengemeinde Uellendahl-Ostersbaum und Dozent am Predigerseminar Wuppertal, außerdem Slamer, Cartoonist und Autor eines Blogs über Kirche und Theologie: https://kirchengeschichten.blogspot.com/

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Leser-Kommentare öffnen

Pierre Viret, 25. Februar 2021, 10:26 Uhr


Aus dem "kapitalistischen Streben des 'immer höher, immer schneller, immer weiter'" möchte Herr Pyka ausbrechen - und ist dann wenige Sätze weiter bei dem Satz, dass 97 Prozent aller Kirchenmitglieder sagen: "Bei eurem Angebot mache ich nicht mit." Abgesehen davon, dass die Zahl falsch ist - denn es ist ein Angebot an die Erwachsenen, die am Ort sind und in der Lage zu kommen - ist das genau die Denkweise in Zahlen, die er doch eigentlich nicht will. Verräterischerweise spricht er später davon, dass Gottesdienste "gut funktionieren". Woran erkennt man das? Haben wir eine Verheißung für funktionierende Gottesdienste? Oder eher darauf, dass Gottes Wort nicht leer zurückkommt?
Und nehmen wir mal seine 3% - das wären bei einer kleinen Gemeinde von 2000 Mitgliedern 60 Personen. Wenn die - mit ganz unterschiedlichem persönlichen Hintergrund - kommen, um sich von Gottes Wort auf den Weg bringen lassen, wäre das doch sehr verheißungsvoll. Jesus hat mit den "2 oder 3, die in seinem Namen zusammensind", sehr viel niedrigere Zahlen angenommen.
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ellybe, 25. Februar 2021, 21:54 Uhr


Als ich 4 Jahre alt war, es war 4 Jahre nach dem 2. Weltkrieg, wurde unsere Kirche gebaut. Vom ersten Kindergottesdienst an war ich in ihr zuhause.
Ohne die Gottesdienste in ihr, wäre ich verloren gegangen, verloren gewesen. Weihnachten, als keine Gottesdienste stattfanden - als Kirche Menschen wie mich im Stich gelassen hat - war diese Kirche wenigstens (!) geöffnet. Da bin ich extra dorthin gefahren, habe mich in eine der Bänke gesetzt und für mich eine stille Andacht gehalten.
Mir fehlen unsere Gottesdienste ganz existentiell. Und nicht wenigen, die sie mit mir - vor den Lockdowns - besucht haben, geht es genauso. Aber uns hat niemand gefragt. Für uns, für die Wenigen, haben sich die, die in der Kirche das Sagen haben, nicht eingesetzt. Wir wurden - und das auch noch aus Nächstenliebe! - vor vollendete Tatsachen gestellt. Wir stehen "Draußen vor der Tür". - M.a.W.:
Der Herr Gemeindepfarrer Pyka - Dozent am Predigerseminar, in dem unsere zukünftigen Pfarrer ausgebildet werden! - weiß wohl nicht, was er da redet bzw. schreibt.
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Alwite, 25. Februar 2021, 22:46 Uhr


Wenn ich den Themen Holger Pykas folge, (eines von vielen ist z.B. vom Sittlichkeitskampf zur Büttenpredigt,) verstehe ich gut was er meint.

Die Sicht ist jedoch nicht neu und erinnert mich an das, was Otto Reuter uns einst musikalisch zu überbringen versuchte:
https://www.youtube. /watch?v=UEQH97KgXsY

Sterbehilfe von Leben und Tod, ich weiß wovon ich rede, ist kein Karneval.
Modern oder nicht - Jesus verwies, obwohl er den Glauben an Gott überall dort verkündete, wo er es für angebracht hielt, Händler und Geldwechsler m.E. zu recht aus dem Haus seines Vaters.
Wie unterschiedlich wir Menschen auch sein mögen, dem gemeinsamen christlichen Glauben bietet Kirche ein Dach mit der Möglichkeit einander zu begegnen und einander im Verständnis dieses Glaubens zuzuwenden. Ob dies Dach als Gebäude weg kann, ist ein Gedanke, dem zu folgen sich mir nicht erschließt.
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ellybe, 26. Februar 2021, 10:23 Uhr


Verehrte Alwite, genau das, was Sie im letzten Abschnitt schreiben, bietet die Kirche den Menschen (es sind ja, nach Herrn Pyka, nur 3 Prozent; das sind ihm zu wenige) seit einem Jahr NICHT mehr, jedenfalls denjenigen nicht mehr, die daraus aus ihre Lebenskraft beziehen - aus einem gemeinsamen Gottesdienst in der Kirche, ihrem geistig-seelischen Zuhause! Obwohl diese Wenigen, unter allen gesundheitlichen Vorkehrungen, problemlos Platz hätten!

Alwite, 26. Februar 2021, 20:21 Uhr


Wo her Holger Pyka seine 3% hat, ist mir ein Rätsel.
Mögen sie Erfahrungswerte in jugendlichen Jahren so hergeben.
Mir leuchtet ein, dass querdenken dem Marketing von Veröffentlichungen zu Gute kommt.
Ähnliches Bemühen fällt mir manchmal bei Predikanten auf, gelernte Geistliche teilen sich in wortloser Anwesenheit mit.
Ein Gotteshaus, das vielen Generationen Herberge bot, bewahrt einen Geist, dessen Strahlkraft kein noch so "neuer" Gedanke, den es in Wahrheit gar nicht gibt, zu übermitteln vermag.

ellybe, 27. Februar 2021, 10:54 Uhr


Ich erinnere mich an ein Predigtnachgespräch vor etwa 50 Jahren, im kleinen Kreis mit einem Dozenten (Praktischer Theologe, später Professor) der Universität in unserer Stadt, der in ihr zugleich Gemeindepfarrer war. Darin sagte er etwas, was ich bis heute nicht vergessen habe. Ich gebe es sinngemäß wieder:
'Die meisten Gemeindeglieder brauchen für sich selbst nicht mehr als 2-3 Gottesdienste im Jahr. Zum Beispiel an den großen Feiertagen. Das ist so und das ist auch nicht schlimm für uns Pfarrer. Aber für die Wenige(re)n, die (fast) jeden Sonntag kommen, sollten wir Pfarrer die Gottesdienste so halten und für sie so predigen, als wenn die Kirche voll wäre!' -
Daran habe ich oft gedacht, wenn ich da wieder NUR mit 5 oder 15 anderen in der Kirche saß. Im Laufe der Zeit habe ich nicht wenige von ihnen und ihre Schicksale kennengelernt und bin bis heute richtig gehend "sauer", wenn in der Gemeinde/Kirche wieder einmal diskutiert wird, die Zahl der Sonntags-Gottesdienste einzuschränken - der geringe Besuch sei doch frustrierend für die Pfarrer/innen!
Am Schlimmsten fand ich es übrigens, wenn ein Pfarrer bei der Begrüßung der Gemeindeglieder zu Beginn eines solchen Gottesdienstes erst einmal darüber klagte, dass von den Vielen (z.B. an Heiligabend) "heute wieder nur noch so wenige da sind"!
Ich habe ihm das auch einmal gesagt. Da schien er sichtlich betroffen. Aber er macht/e es weiter so.

Alwite, 27. Februar 2021, 20:40 Uhr


Verstehe ich Herrn Pyka recht, so will er den christlichen Glauben wie ein Unternehmen in der Art wie Aldi seine Ware feilbietet und damit bis heute excpandiert, vermitteln.

Meinen Mann (selbstständiger Dienstleister) habe ich einmal sagen hören: "Mein Unternehmen, kann sich nur in Zuverlässigkeit und Qualität erhalten, Preisvergleiche würden es, da alle Stellschrauben ausgereizt sind, zu Grunde richten."

Grübel-grübel, bietet Kirche Ware feil oder ist sie Dienstleister ...

Oder nimmt ein junger Slamer und Cartoonist nur auf die Schippe, worüber sich andere dann (wie wir) ernsthafte Gedanken machen:-)
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