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Der Mensch und die Maschine: Unsere Kinder werden in einem anderen Verhältnis zu Maschinen aufwachsen. Foto: arte

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Homo Digitalis – Wie lange sind wir noch Mensch?

TV-Tipp: arte, Di, 29.5., 22.10 Uhr

29. Mai 2018

Waren Smartphones zur Jahrtausendwende noch vollkommen unvorstellbar, sind sie seit nunmehr zehn Jahren nicht mehr aus dem Alltag der Menschen wegzudenken.

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Der Mensch und die Maschine: Unsere Kinder werden in einem anderen Verhältnis zu Maschinen aufwachsen. Foto: arte

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Die Menschheit erlebt aktuell eine der größten technischen Umwälzungen, die es jemals gab. Weil Science-Fiction immer schneller Realität zu werden scheint, versucht „arte“ einen Blick auf die Welt von morgen zu werfen.

Protagonistin der Dokumentation ist Helen Fares – ein Mensch. Sie möchte wissen: Wie lange noch? Getrieben von dieser Frage begibt sie sich am Futurelab des Ars Electronica Center in Linz auf Spurensuche. Wissenschaftler, Künstler, Tech-Nerds und Science-Fiction-Autoren basteln hier an der Zukunft. Zusätzlich dazu stehen internationale Wissenschaftler, Tech-Pioniere, aber auch Ethiker und Psychologen Rede und Antwort.

Gefahren in dieser schönen neuen Welt gibt es genug: Sind irgendwann nur noch die Reichen schlau und schön? Wer steuert unsere virtuellen Freunde, unsere Chips im Gehirn, unsere per Computer programmierten Gene? Wir selbst? Die Unternehmen? Der Staat?

„Homo Digitalis“ zeigt, was jetzt bereits möglich ist und gibt einen Ausblick auf das, was noch kommen mag. Dabei stehen nicht nur die rein technischen Aspekte im Vordergrund, sondern auch die psychologischen und ethischen Auswirkungen dieser Veränderungen; immer mit der Frage im Hinterkopf: Wie lange sind wir noch Homo sapiens und wann wird aus uns der Homo digitalis?

Die Dokumentation ist Teil eines transmedialen Projekts; auch die Ergebnisse einer in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut erarbeiteten Studie fließen in den Film ein.

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Leser-Kommentare öffnen

Luise Scharfenstein, 29. Mai 2018, 11:12 Uhr


Ich bezweifle, was ich hier lese.

Socke, 29. Mai 2018, 12:40 Uhr


Vielleicht lohnt sich gerade darum das Anschauen.

Kühlert, 29. Mai 2018, 14:16 Uhr


Da gebe ich Socke recht!
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Luise Scharfenstein, 29. Mai 2018, 18:51 Uhr


Schön, überredet. Ich schaue es mir an!
Das Menschenbild der Bibel werde ich nicht so schnell aufgeben.
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