hg
Bild vergrößern
Weihnachtspostfiliale in Himmelpfort. Foto: epd
Buchtipp

Heidemarie Langer
Versteckte Geschenke
Kalendergeschichten von Advent bis Heilige Drei Könige

zur Detailseite
Buchtipp

Hans Möhler (Hg.)
Wie jeder die Welt verbessern kann
Mit kleinen Schritten für die Zukunft

zur Detailseite
Buchtipp

Bernd Becker, Gerd-Matthias Hoeffchen
Was weg ist, ist weg
Kuriose Beerdigungsgeschichten

zur Detailseite

Anzeige

Fast 260.000 Briefe erreichen Weihnachtspostamt Himmelpfort

18. Dezember 2017

Eine Woche vor Heiligabend sind im größten deutschen Weihnachtspostamt im brandenburgischen Himmelpfort bereits rund 257.000 Briefe und Wunschzettel eingetroffen.

Bild vergrößern
Weihnachtspostfiliale in Himmelpfort. Foto: epd

Anzeige

Himmelpfort, Berlin (epd). Himmelpfort ist die einzige Weihnachtspostfiliale in Ostdeutschland, dort gingen bereits zu DDR-Zeiten Wunschzettel und Briefe an den Weihnachtsmann ein. In Westdeutschland gibt es sechs weitere Weihnachtspostfilialen.

Im vergangenen Jahr zählte das Postamt Himmelpfort den Post-Angaben zufolge 280.000 Zusendungen, insgesamt erreichten 560.000 Briefe Deutschlands sieben Weihnachtspostfilialen. Neben Himmelpfort gibt es Himmelpforten, Nikolausdorf, Himmelsthür, Engelskirchen, Himmelstadt und St. Nikolaus.

Weihnachtsmann nicht "unbekannt"

Die Geschichte des Weihnachtspostamts Himmelpfort begann 1984 in der DDR, als zwei Kinder aus Berlin und Sachsen Briefe an den Weihnachtsmann nach Brandenburg schickten. Die damalige Postmitarbeiterin habe die Briefe nicht mit dem Vermerk "Empfänger unbekannt" zurückschicken wollen und den Kindern deshalb selbst geantwortet, teilte die Deutsche Post mit. Bis 1989 seien so jährlich bis zu 75 Weihnachtsbriefe von Postmitarbeitern in Himmelpfort beantwortet worden. Nach 1990 stieg die Zahl deutlich an.

2

Leser-Kommentare öffnen

Alwite, 18. Dezember 2017, 20:09 Uhr


https://de.wikipedia.org/wiki/Himmelpforten

Danke, habe hier wieder etwas lernen dürfen...Meine Kinder schrieben in ihrer Wunschzeit an die s.o. angegebene Anschrift und die Berichte der Medien lasen sich wie die vom Postamt ohne en:-)
Bitte melden Sie sich erst an, um eine Antwort zu verfassen
zum Login

Erika Moers, 19. Dezember 2017, 8:36 Uhr


Und man kann persönlich hingehen: Eine Freundin von mir, ganz in der Nähe wohnend, tat das mit ihrer Enkeltochter (7). Das Kind, recht aufgeregt, trug dem Weihnachtsmann ein kleines Gedicht vor, während an langen Tischen "Engel" saßen und WunschzettelBriefe beantworteten - ein beeindruckendes Erlebnis für Beide.
Bitte melden Sie sich erst an, um eine Antwort zu verfassen
zum Login
Bitte melden Sie sich erst an, um einen Kommentar zu verfassen
zum Login
Buchtipp
Buchtipp

Bernd Becker, Gerd-Matthias Hoeffchen
Was weg ist, ist weg
Kuriose Beerdigungsgeschichten

zur Detailseite
Buchtipp

Heidemarie Langer
Versteckte Geschenke
Kalendergeschichten von Advent bis Heilige Drei Könige

zur Detailseite
Buchtipp

Hans Möhler (Hg.)
Wie jeder die Welt verbessern kann
Mit kleinen Schritten für die Zukunft

zur Detailseite
Buchtipp

Bernd Becker, Gerd-Matthias Hoeffchen
Was weg ist, ist weg
Kuriose Beerdigungsgeschichten

zur Detailseite
Per E-Mail empfehlen