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UN-Generalsekretär fordert weltweite Waffenruhe während Olympia

29. Juli 2016

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat Kriegsparteien weltweit dazu aufgerufen, während der Olympischen Spiele die Waffen niederzulegen.

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Ban Ki Moon

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New York, Frankfurt a.M. (epd). "Eine Pause der Kämpfe würde die Werte stärken, für die die Spiele stehen: Respekt, Freundschaft, Solidarität und Gleichheit", sagte Ban Ki Moon Ban am Freitag in New York. Die Olympischen Spiele beginnen am 5. August in der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro.

Auch wenn eine weltweite Waffenruhe ein ambitioniertes Ziel sei, verlange es der olympische Gedanke, sich der Herausforderung zu stellen, sagte Ban. Mit demselben Einsatz für Medaillen müsse man auch dafür kämpfen, dass die Waffen auf den Schlachtfeldern schwiegen. Der UN-Generalsekretär forderte dazu auf, die Kämpfe vom siebten Tag vor dem Beginn der Spiele bis zum siebten Tag nach deren Ende einzustellen.

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Leser-Kommentare öffnen

Schallblech, 30. Juli 2016, 8:51 Uhr


Träum weiter, Ban...
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Erika Moers, 1. August 2016, 18:20 Uhr


Ich habe große Hochachtung vor Menschen, die Visionen haben, besonders in Zeiten wie den unsrigen, wo Krieg und Kampf den Tag bestimmen. Wir sollten sie nicht belächeln.
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Schallblech, 1. August 2016, 19:43 Uhr


War das Helmut Schmidt, der gesagt hat: "Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen"?
Sorry, ich hab nunmal nichts übrig für Sport, und schon garnicht für Großveranstaltungen mit Doping, Korruption, Mißachtung der Menschenrechte und anderen netten Beigaben.
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Atlantica, 1. August 2016, 19:58 Uhr


Erika Moers, da stimme ich gerne zu. Visionen sind etwas sehr Wichtiges. Der olympische Gedanke hat etwas Visionäres und der Wettkampf der Nationen und Einzelsportler ist weit mehr Schau, Schallblech. Ich glaube, du liegst hier ganz falsch. Wenn wir keine Visionen mehr zulassen, wird das Leben blutleer und fad. Ich bin da halt Optimist.
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Schallblech, 2. August 2016, 8:21 Uhr


Visionen an sich finde ich ok, aber der olympische Gedanke ist m.E. futsch.
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