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Russisch-orthodoxer Erzbischof Feofan gestorben

13. September 2017

Erzbischof Feofan stand mehr als 20 Jahre lang an der Spitze der russisch-orthodoxen Kirche in Deutschland. Am Montag ist er gestorben.

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Feofan im Jahr 2008.

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Berlin (epd). Der russisch-orthodoxe Erzbischof von Berlin und Deutschland, Feofan, ist tot. Er starb nach langer Krankheit am Montag im Alter von 63 Jahren, wie die Diözese am Mittwoch in Berlin mitteilte. Der Totengottesdienst für Feofan findet am Donnerstag in der Christi-Auferstehungs-Kathedrale in Berlin-Wilmersdorf statt. Er soll auf dem russisch-orthodoxen Friedhof in Berlin-Tegel begraben werden. Feofan stand mehr als 20 Jahre an der Spitze der russisch-orthodoxen Kirche in Berlin.

Seit 1991 in Deutschland

Erzbischof Feofan wurde als Oleg Galinski am 8. Juli 1954 in der ukrainischen Stadt Belaja Zerkow im Gebiet von Kiew geboren. Er trat 1972 in das Leningrader Geistliche Seminar ein und wurde 1976 zum Mönchsdiakon geweiht. Nach verschiedenen Stationen, unter anderem auch im tschechischen Karlsbad kam er 1991 nach Deutschland, zunächst als Verwalter der Diözese von Berlin und Leipzig. 1996 wurde Feofan in Berlin in den Rang eines Erzbischofs erhoben.

Die Hauptaufgabe der Berliner Diözese der Russischen Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats, die ganz Deutschland umfasst, besteht vor allem darin, den orthodoxen Übersiedlern aus der ehemaligen Sowjetunion seelsorgerlich beizustehen.

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