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Papst trifft europäische Staats- und Regierungschefs

3. März 2017

Papst Franziskus empfängt am 24. März die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union in Audienz.

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Papst Franziskus

Rom (epd). Das Kirchenoberhaupt werde die Spitzenpolitiker anlässlich der Feiern zum 60. Jahrestag der Unterzeichnung der Römischen Verträge treffen, teilte der Vatikan am Freitag mit. Für den Folgetag ist in Rom ein Sondergipfel anlässlich des Jubiläums geplant, bei dem es um die Zukunft der EU gehen wird.

Integration von Flüchtlingen angemahnt

Papst Franziskus wurde im vergangenen Jahr wegen seines Engagements zugunsten des europäischen Einigungsprozesses mit dem Aachener Karlspreis ausgezeichnet. Immer wieder ermahnt er die Regierungen der EU-Staaten zur Aufnahme und Integration von Flüchtlingen.

Der damalige Bundeskanzler Konrad Adenauer unterzeichnete am 25. März 1957 im Konservatorenpalast auf dem römischen Kapitol gemeinsam mit Regierungsvertretern aus Belgien, den Niederlanden, Luxemburg, Frankreich und Italien die Verträge zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und der Europäischen Atomgemeinschaft (EAG). Nach der Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) von 1951 war dies der nächste entscheidende Schritt der europäischen Integration.

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Leser-Kommentare öffnen

Matthäus53, 5. März 2017, 14:30 Uhr


Der Papst soll bei dieser Audienz am besten die einzelnen EU- Staats-Präsidenten nacheinander und einzeln empfangen und ihnen dann in Sachen Flüchtlingspolitik, im Beisein des jeweiligen regionalen Landesbischofs ganz gewaltig, mit dem passenden Bibelvers dazu,
die "Leviten" lesen bzw. wie man sprichwörtlich sagt und " die Köpfe waschen " ! Wer zu einer Gemeinschaft gehört, sei es christlich, gesellschaftlich oder wirtschaftlich hat sich in guten und schlechten Zeiten auch aktiv und sozial einzubringen. Nur so kann unsere EU am Leben erhalten werden und sonst sollte diese auf die Gründungsstaaten zurückgeschrumpft werden !
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