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Merkel: Wirtschaft will Flüchtlingen Beschäftigungsperspektive geben

9. September 2016

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Wirtschaft zu weiteren Anstrengungen bei der Integration von Flüchtlingen auf dem Arbeitsmarkt ermuntert.

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Essen (epd). Vor einem Treffen mit Wirtschaftsvertretern in der kommenden Woche sagte Angela Merkel (CDU) den Zeitungen der Essener Funke Mediengruppe (Freitagsausgaben): "Unser gemeinsames Ziel ist es, immer mehr Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Wenn das gelingt, ist es für beide Seiten ein Gewinn."

Sie habe den Eindruck, "in der Wirtschaft ist man gewillt, Flüchtlingen eine Beschäftigungsperspektive zu geben. Es gibt ja schon sehr viele Praktikumsplätze", sagte Merkel. Ziel des Gesprächs mit Unternehmensvertretern, die sich in der Integrationsinitiative "Wir zusammen" engagierten, sei es herauszufinden, was noch verändert werden müsse. "Besonders wichtig ist zum Beispiel, die Sprachausbildung so gut wie möglich zu gestalten", betonte die Bundeskanzlerin.

Merkel: Flüchtlinge können schnell Arbeit bekommen

Zu Forderungen nach einer vollständigen Aussetzung des Beschäftigungsverbots für Flüchtlinge in der Zeitarbeit sagte Merkel: "Für anerkannte Flüchtlinge gibt es überhaupt kein Beschäftigungsverbot in der Zeitarbeit. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge arbeitet sehr stark an einer Beschleunigung der Verfahren." Damit könne ein Flüchtling sehr schnell in Arbeit kommen.

"Auch für Asylsuchende, die noch nicht anerkannt sind, ist im Zuge des Integrationsgesetzes in den allermeisten Arbeitsagenturbezirken - darunter Berlin und Brandenburg - die sogenannte Vorrangprüfung und gleichzeitig auch das Beschäftigungsverbot in der Zeitarbeit ausgesetzt", sagte die Kanzlerin.

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Leser-Kommentare öffnen

Schallblech, 9. September 2016, 9:07 Uhr


Zeitarbeit ist zwar eine heikle Sache, aber immer noch besser als Schwarzarbeit zu Dumpinglöhnen, mit denen Flüchtlinge ausgenutzt werden!
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