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In der Welt habt Ihr Angst

Zu den Anschlägen von Würzburg und München

Gerd-Matthias Hoeffchen | 23. Juli 2016

Erst Würzburg. Jetzt München. Trauer. Mitgefühl. Betroffenheit. Ohnmacht. Ratlosigkeit. Und Angst.

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Wenn etwas vor der eigenen Haustür passiert, rückt einem der Schrecke im wahrsten Sinne das Wortes auf die Pelle. Natürlich ist es nicht weniger schlimm, wenn in Nizza Menschen einem Anschlag zum Opfer fallen, in Paris oder Orlando. Ihnen und ihren Familien gehören unsere Gebete und unser Mitgefühl ebenso wie den Opfern und deren Familien hierzulande. 

Aber ein McDonald’s in Deutschland – mein Gott, das hätten meine Kinder sein können, die dort dem Mörder zum Opfer gefallen sind. 

Seit längerer Zeit schon warnen Sicherheitsbehörden vor genau solchen Szenarien: dass auch in Deutschland fanatisierte Einzeltäter oder Kleingruppen Terroranschläge ausüben könnten, die weder von Geheimdiensten vorherzusehen noch von der Polizei verhindert werden können. Jetzt ist es passiert.

Und die Angst wächst. 

Das ist absolut nachvollziehbar. Ich selbst bekam das zu spüren, als ich die Nachricht vom Axt-Attentäter im Zug nach Würzburg las: Mit genau diesem Zug fahren meine Frau und ich regelmäßig von der Schwiegerfamilie zurück in den Norden. Gott sei Dank – nicht an jenem Wochenende.

„Es kann jetzt jeden treffen.“ Das ist die Beklemmung, die sich in diesen Stunden fast zwangsläufig in die Knochen schleicht.

Nüchtern betrachtet, ist das natürlich Unsinn. Oder genauer gesagt: zwar richtig, aber banal. Eine Binsenweisheit. 

Denn das war ja auch vorher nicht anders: Es kann jeden treffen. Jederzeit. Auf der Autobahn. Beim Gardinen Aufhängen auf der Haushaltsleiter. Durch Schlaganfall, Herzinfarkt oder als Folgen von Verschlucken beim Essen. Und die statistische Wahrscheinlichkeit dabei ist absurd viel höher, als bei einem Amoklauf oder Terroranschlag zu sterben. Daran wird sich – nach menschlichem Ermessen – auch in nächster Zukunft nichts ändern.

Trotzdem sind Angst, zunehmende Beklommenheit bis hin zu Panikattacken verständlich. Denn es sind normale menschliche Reaktionen darauf, wenn der Schrecken hereinbricht. Tod auf der Autobahn, daran hat man sich gewöhnt. Aber der Terror – der ist neu für uns. Und er scheint und droht ja auch tatsächlich zuzunehmen.

Neben allem, was getan werden muss – und darüber wird in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten zu reden und möglicherweise auch zu streiten sein – sollte eines auf GAR KEINEN FALL geschehen: Wir dürfen nicht den Kopf verlieren. 

Das sagt sich so leicht. Und wer weiß, wie schwer das noch werden wird, wenn Terror und Gewalt noch näher an einen heranrücken – oder gar das eigene Umfeld treffen, die eigene Familie, den Freundeskreis.

Aber es hilft ja nichts: Wer wirklich sich dem Schrecken entgegenstellen will, MUSS nüchtern bleiben. Er MUSS klaren Kopf bewahren. Sich nicht von Angst, Wut und Ohnmachtsgefühlen leiten lassen. Schon in der Nacht, als noch überhaupt keine genauen Fakten über das Geschehen in München vorlagen, schossen in den sozialen Medien (man sollte sie vielleicht in diesem Fall treffender als „asoziale Medien“ bezeichnen) die Gefühle in beschämendste und erschreckendste Verirrungen. Schmutz wurde ausgekübelt, auf Migranten, Flüchtlinge, die Bundeskanzlerin. Andere hielten dagegen, oft nicht weniger aufgebracht. Statt sich vom Hass zu distanzieren, wurde er hier weitergetragen – nicht mit Äxten und Pistolen, aber in Worten, Hetze und Verwünschungen.

Ich habe einen Bruder. Der ist Feuerwehrmann. Ein Profi, der unzählige andere ausgebildet hat. Wenn ich den frage, was die wichtigste Voraussetzung ist für jemanden, der zwischen brennenden Trümmern, einstürzenden Dachbalken und glühenden Gastanks versucht, das Schlimmste zu verhindern, dann sagt der: Du darfst den kühlen Kopf nicht verlieren. Wer in Panik gerät, der hat schon verloren.

Die leitende Theologin der Evangelischen Kirche von Westfalen, Präses Annette Kurschus, hat zu den Anschlägen bemerkenswerte Worte gesagt: „In der Welt habt Ihr Angst“, zitiert sie Jesus Christus aus der Bibel, „aber seid getrost: Ich habe die Welt überwunden“. 

Das kann uns die Kraft geben, das Notwendige zu tun. Auch wenn es noch so schwer fällt.

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Leser-Kommentare öffnen

Paperback, 23. Juli 2016, 17:28 Uhr


Einige Ihrer kritischen Einlassungen teile ich, Herr Hoeffchen, nicht jedoch alle.

Was in München geschehen ist, muss uns alarmieren. Da wird von einem jungen Migranten berichtet, der scheinbar angepasst und von seinen Pflegeeltern sorgsam behütet lebt. Das nun stellt sich als schreckliche Legende heraus.

Sie meinten, zu wissen. Und am Ende wussten sie nichts. Da wird registriert und überwacht, am Ende können die Sicherheitsbehörden nicht einmal sagen, wie viele Menschen an einer Tat beteiligt sind.

Das geschah nicht irgendwo in einem Land der Dritten Welt, das geschah in Deutschland, einem Land mit einer ausgefeilten Sicherheitsarchitektur.

Das Sicherheitsgefühl der Menschen muss Schaden nehmen angesichts all der Ungereimtheiten, geschweige denn all dessen, was wir noch gar nicht wissen.

Nein, ich habe keine Angst, weil mein Ende ohnehin nicht in meiner Hand liegt, aber ich fühle mich zur Zeit nicht mehr sicher, wenn ich nach draußen gehe.

Und da ist es mit einem Bibelspruch allein nicht getan. Ich denke, wenn Sie die Trauerfeier für die Opfer halten müssten, würden Sie den Angehörigen der Opfer das so sicher nicht sagen. Ich könnte es auch nicht.

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oberschwester, 24. Juli 2016, 16:06 Uhr


Och Höffchen, immer so einfach. "Meine Frau und dich fahren genau in diesem Zug ...Richtung Norden. Gott sei dank, nicht an jenem Wochenende." Erstens ist dies äußerst egoistisch, naja. Aber was sagen wir den Opfern, wenn sie so etwas lesen? Gott sei dank hast Du die Axt mitbekommen? Ich bin fassungslos.
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Paperback, 24. Juli 2016, 16:30 Uhr


Na, endlich. Danke, Oberschwester. Ich wähnte mich schon alleine hier. Opfer geraten leider immer schnell aus dem Blick, wenn bestimmte Interessen gepflegt werden. Und das Interesse der beiden großen Kirchen gilt nun mal der Migranten-Arbeit, die sie mit einer Vehemenz betreiben, wie sie sich lange nicht um die Menschen, die schon hier sind, gekümmert haben.
Man sieht halt nur, was man sehen will.

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ellybe, 25. Juli 2016, 17:33 Uhr


Nach langem Zögern:
Ich denke, es gibt Worte und Sätze, die wir als Christen nicht in den Mund nehmen sollten, wenn es andere getroffen hat, auch wenn wir sie vielleicht im ersten Moment denken; aber sie sollten uns nicht über die Lippen kommen, erst recht nicht in Druck gehen, jedenfalls nicht selbstkritiklos - Sätze wie den, der oberschwester fassungslos gemacht hat. Eher schon solche, in denen auch Betroffenheit und Mitgefühl mit den Opfern spürbar wird, wie: "O Gott! Wir hätten mit ihnen in diesem Zug sitzen können!"
Eigentlich sollten wir aber Gott aus dem Spiel lassen, sowohl als Verursacher wie Verschoner, sondern unseren Blick auf den Gekreuzigten richten, der mitten in seiner grausamen Gott-Verlassenheit seine Nächsten nicht aus den Augen verliert, sondern als Überlebende aneinander verweist: "Das ist dein Sohn! ... Das ist deine Mutter!"
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Alwite, 25. Juli 2016, 22:12 Uhr


Liebe ellybe, bin bei Dir und schäme mich der "Christen" Paperback und oberschwester zu tiest. Möge ihnen der Gekreuzigte irgendwann aufgehen.

ellybe, 26. Juli 2016, 8:43 Uhr


Liebe Alwite, ich glaube, da hast Du mich falsch verstanden: Ich schäme mich der Christen (ohne Anführungszeichen oben) Paperback und oberschwester nicht. Oberschwesters Fassungslosigkeit über die "Gott sei Dank" Bemerkung von Hoeffchen teile ich (diesmal) sogar. Meine Kommentar setzte sich gerade damit auseinander. Vielleicht habe ich mich da aber missverständlich ausgedrückt.
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Atlantica, 26. Juli 2016, 8:48 Uhr


Hallo Alwite und Ellybe, inhaltlich stimme ich euch zu, jedoch ist mir dein letzter Satz nicht klar, Ellybe: Was bedeutet es, dass Jesus am Kreuz diese Worte sagt? Ist es ein Hinweis, auf eine bestimmte Weise zu leben, oder eher Ausdruck der Liebe im Angesicht des Todes? Ich denke, man darf das Christentum nicht nur moralisch verstehen.
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Alwite, 26. Juli 2016, 10:35 Uhr


Willst du einen Augenblick
glücklich sein, räche dich.
Willst du ein Leben lang
glücklich sein, schenke Vergebung...
Meine Scham gilt der standigen Maßregelung anderer, die ich bei beiden "Christen" wahrnehme. Nicht dass ich ein Janundamenmensch bin, wies Jesus uns mit seinem freiwilligen, schrecklichen Tod nicht den Weg, der ohne Maßregelung das Miteinander aufzeigt? Immer ist irgendwer Schuld, ach diese - "armen Opfer"...

Schallblech, 26. Juli 2016, 15:11 Uhr


Ich verstehe, was du meinst, Alwite, und ich sehe das ähnlich. Wenn du allerdings das Christentum anderer in Frage stellst, tust du selbst genau das, was du kritisierst.

"Der Mensch sieht, was vor Augen ist, Gott aber sieht das Herz an."
Überlassen wir doch lieber Ihm die Beurteilung der Menschen und halten uns an die Texte, die wir lesen.
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Paperback, 26. Juli 2016, 15:30 Uhr


Während wir hier noch halbwegs friedlich diskutieren, melden sie im TV, dass in Frankreich Islamisten eine Kirche gestürmt und dem Priester die Kehle durchgeschnitten haben.
Da braucht es keiner weiteren Kommentare. Der Terror ist da.

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Alwite, 26. Juli 2016, 16:33 Uhr


Nehme noch einmal Bezug auf den recht persönlichen Artikel von Herrn Hoeffchen und kann ihm gemeinsam mit Psychologen bepflichten, dass es mich trifft, steht 1 zu 27000 . Angst? Angst habe ich NICHT! Begreife aber, wenn sie andere haben. Es ist wirklich müssig sie mit erneuten Horrormeldungen, von denen wir alle Kenntnis haben, zu steigern.
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ellybe, 26. Juli 2016, 17:53 Uhr


Es fällt mir schwer, jetzt noch einmal aufzuwärmen, was mir nicht gefallen hat am bzw. im Kommentar von Hoeffchen. Man lese noch einmal die vier Zeilen, die bei ihm auf den Satz folgen "Und die Angst wächst." Auf sie, insbesondere auf das darin enthaltene, um sich selber kreisende, die Opfer ausblendende "Gott sei Dank", bezieht sich mein Kommentar. -
An Atlantica gerichtet: Ich verstehe die von mir zitierten "Worte Jesu unter dem Kreuz" nicht als "moralischen" Impuls oder Auftrag. Ich sehe nur, wie einer, der der den eignen entsetzlichen Tod vor Augen hat, sich nicht in seiner (Todes-)Angst verkrampft, nicht um sich selber kreist, sondern zwei Menschen, die schon bald der Trauer um ihn ausgesetzt sein werden, in den Blick nimmt und sie aneinander verweist. Das erscheint mir zumindest bedenkenswerter als jene Selbstinanspruchnahme Gottes, die schon oberschwester fassungslos gemacht hat.
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Atlantica, 26. Juli 2016, 18:11 Uhr


Danke sehr, Ellybe. Diese Erlaeuterung ist fuer mich aufschlussreich.
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oberschwester, 27. Juli 2016, 6:31 Uhr


Wem hilft Gott?
Aus Afrika gibt es folgende Erzählung. Ein Mann begegnet auf dem Feld einen Löwen. Lieber Gott, rette mich und lass mich leben! betet der Mann.
Lieber Gott, Danke für das Mittagessen! meint der Löwe.
Ein afrikanischer Priester ("echter" Christ, da mit Humor ausgestattet): Der Allmächtige wird die richtige Entscheidung treffen!
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Atlantica, 27. Juli 2016, 8:24 Uhr


Dass der Löwe sich bei Gott für das leckere Mittagessen bedankt, halte ich für ein Märchen.

Fressen und gefressen werden: das ist die Natur und keine christliche Anschauung. Das hat etwas zu tun mit einer realistischen Weltsicht. Aber wer ist so dämlich, unbewaffnet auf das Feld zu gehen? Vielleicht so ein seltsamer Prediger, der lieber gefressen werden möchte, oder du, OS?
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oberschwester, 27. Juli 2016, 17:14 Uhr


Atlantica, Du alter Schelm, hälst den denkenden Löwen für ein Märchen. Du musst nur daran glauben. Wir glauben auch an so viele Dinge, die andere für ein Märchen halten, wir aber für die unverrückbare Wahrheit.
Leider ist Höffchen abgetaucht.
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Hoeffchen, 27. Juli 2016, 17:52 Uhr


Keine Sorge. Ich lese fleißig Eure Kommentare ;)
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Atlantica, 27. Juli 2016, 18:40 Uhr


OS, für mich bedeutet glauben nicht, sich für unverletzbar zu halten. Auch denke ich nicht, dass es etwas wie sogenanntes Gesundbeten geben kann. Glauben ist für mich ein Lebensprinzip, das von Angst befreit und zuversichtlich leben lässt. Dein Beispiel mit dem Löwen finde ich nicht gut, weil es einfach gar nichts mit dem Glauben zu tun hat: ich habe den Priester im Verdacht, einem Fatalismus zu huldigen, der alles akzeptiert, auch den Tod. Auf der anderen Seite glaube ich, dass ein Glaube, welcher Gottes Eingreifen ausschließt, sinn- und nutzlos ist. Wenn man die Begrenztheit menschlichen Planens und Wollens kennt, ist es angenehm, Verantwortung auch einmal abgeben zu können.

Gruß A.
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Alwite, 27. Juli 2016, 20:45 Uhr


Der Pfarrer auf Urlaub in Afrika sieht sich plötzlich von einem Rudel Löwen umzingelt. Die Flucht ist ausgeschlossen. Da fällt er auf die Knie, schließt die Augen und betet: "Oh Herr, verschone mich und gib mir ein Zeichen deiner Gnade! Befiehl diesen Löwen, sich wie echte Christen zu verhalten!"
Als er wieder aufblickt, sitzen die Löwen im Kreis um ihn herum, haben die Pfoten gefaltet und beten: "Komm Herr Jesus, sei unser Gast und segne, was du uns bescheret hast."
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Paperback, 27. Juli 2016, 22:04 Uhr


Darf ich mal daran erinnern, dass es nicht um einen Pfarrer auf Urlaub geht, der sich in Afrika einem Löwen gegenüber sieht, sondern um Menschen in unserem Alltag, die (vielleicht) fürchten müssen, beim Gang in die Stadt, beim Besuch eines Einkaufszentrums, ja sogar anlässlich eines Gottesdienstes von sogenannten Gotteskriegern gemeuchelt zu werden?
Ich muss nicht nach Afrika reisen, um solchen Gefahren ausgeliefert zu werden, diese fatale Gelegenheit wird bei uns zunehmend wahrscheinlicher.
Sie sind mitten unter uns. Da können Bischöfe und Ratsvorsitzende appellieren, so lange sie wollen, die Adressaten ihrer Botschaften hören sie nicht.
Und das ängstigt mich. Nur darin noch fühle ich mich nicht allein.

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Atlantica, 27. Juli 2016, 22:21 Uhr


Danke fuer den Beitrag, Paperback. Ich empfinde keinerlei Angst in bezug auf den Terror. Was mir zu schaffen macht, ist die vollstaendige Sinnlosigkeit dieses Terrors. Ich glaube, in der ganzen Menschheitsgeschichte hat es noch nie eine so vollkommen sinnlose Situation gegeben (trotz alles vergangenen Wahnsinns), die sich jeglicher Interpretation und Deutung entzieht. Das macht mir zu schaffen, weil es absolut nicht gottgewollt ist.
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