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Evangelischer Religionsunterricht «hat nicht geschadet»

Josef Schuster

epd | 13. Juli 2016

Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, hat als Schulkind häufig am evangelischen Religionsunterricht teilgenommen. «Das hat mir nicht geschadet», sagte er der «Stuttgarter Zeitung».

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Stuttgart – «Ich war meist im evangelischen Unterricht und habe dort hinten drin meine Hausaufgaben gemacht», berichtete Schuster: «Ich habe natürlich zugehört und würde sagen, dass ich da eine ganze Menge gelernt habe.»

Zwei Stunden jüdischen Religionsunterricht habe er pro Woche in der Würzburger jüdischen Gemeinde nachmittags bekommen, da es in der Stadt, in der er groß geworden ist, keine jüdische Schule gab. Zudem habe er das Glück gehabt, «in einem Elternhaus aufzuwachsen, in dem die jüdische Tradition gelebt und gepflegt wurde», sagte der 62-Jährige.

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Leser-Kommentare öffnen

Matthäus53, 19. Juli 2016, 23:04 Uhr


Ein gutes, kleines gelebtes Beispiel für gelebte und im kleinen praktizierte Ökumene. So stelle ich mir oft gelebte Ökumene im täglichen Alltag vor.
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