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Reden!

Stammtischparolen

Aus der Printausgabe - UK 13 / 2016

27. März 2016

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Reden oder schweigen? Die Frage stellt sich immer wieder angesichts ausländerfeindlicher oder rassistischer Äußerungen – nicht nur in den Medien, sondern eben auch im persönlichen Umfeld jeder und jedes Einzelnen.
Für den Soziologen Klaus-Peter Hufer ist die Antwort klar: Wer auf diskriminierende Äußerungen nicht reagiert, stimmt ihnen stillschweigend zu (siehe Seite 7). Auf diese Weise entsteht ein Klima der unterschwelligen Aggression, das die Gesellschaft vergiftet und bis hin zu offener Gewalt führen kann. 178 fremdenfeindlich motivierte Morde in den vergangenen 26 Jahren sprechen eine deutliche Sprache.
Darum kann es nur eins geben: Den Mund aufmachen – auch wenn es schwer fällt. Widersprechen, wenn andere geschmäht und vorverurteilt werden; Grenzen aufzeigen, die auch verbal nicht überschritten werden dürfen. Nur so können die Werte, nach denen wir unser Land „christlich“ nennen, verteidigt werden: Menschenwürde, Freiheit, Gleichheit und – Nächstenliebe.

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Leser-Kommentare öffnen

Paperback, 12. Juli 2016, 17:50 Uhr


Tut mir leid, vor einigen Monaten hätte ich Ihnen in Gänze zugestimmt, aber heute kann ich das nicht mehr. Ich zitiere: " Nur so können die Werte, nach denen wir unser Land „christlich“ nennen, verteidigt werden: Menschenwürde, Freiheit, Gleichheit und – Nächstenliebe."
Es sind leider aber nicht alle Menschen, die da zu uns kommen, gut, und längst nicht alle von ihnen fühlen sich den Werten, die Sie zitieren, dann auch verpflichtet.
Ich sehe leider die Tendenz, dass wir da aus falsch verstandener Toleranz Zugeständnisse machen, die unsere Werteordnung in Frage stellen. Mich hat etwa die Stellungnahme des Tübinger Oberbürgermeisters Palmer, einem Vertreter der Grünen wohlgemerkt, überaus nachdenklich gemacht.
Ja, diese Werte müssen gelten und zwar für alle, nicht nur für Christen, Ungläubige und auch für Muslime.
Und da darf es auch aus falsch verstandener Willkommens-Haltung keine Abstriche geben.

Paperback
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Alwite, 12. Juli 2016, 17:56 Uhr


Lieber Paperback, immer und egal zu welchem Thema ich etwas von Dir lese, fällt mir die kleine Geschichte von Enst Festl ein:
Wir sehen die Welt nicht so wie sie ist, wir sehen die Welt so wie wir sind...
Dank ohne Dankbarkeit ist nur bloße Konvention. "Geteiltes Leid ist halbes Leid, geteilte Freude ist doppelte Freude." Sagt ein Sprichwort. So ist das auch mit der Dankbarkeit: Wer dankbar ist lebt zufriedener und gesünder. Aber Dankbarkeit ist auch eine Eigenschaft, die immer seltener wird. Denn viel zu oft nehmen wir das, was uns positiv in die Karten spielt, als selbstverständlich hin, als wäre das Leben ein Selbstbedienungsladen. Nachdenklich und Dankbar werden wir oft erst, wenn wir wissen was es heißt, den Meeresboden zu küssen. Wenn wir ganz unten waren und die Kraft hatten, wieder aufzustehen. Denn dann wird uns der Zustand der Dualität bewusst.
Das wir täglich gesund aufwachen, ist ein Geschenk, dass nicht jedem Menschen gleich zu Teil wird, denn auch ein junges Alter ist dafür kein Garant. Die Dankbarkeit ist es, die das Gute des Lebens bewusst wahrnimmt, die kleinen und die großen Dinge, das Duften der Tasse Kaffee beim Frühstück, das wunderbare Geschenk, dass es jemanden gibt, der mit mir, an einem Tag wie diesem, am Frühstückstisch sitzt.
Ein 92-jähriger Mann beschloss nach dem Tod seiner Frau, ins Altersheim zu gehen. Die Wohnung schien ihm zu groß, und er wollte für seine letzten Tage auch noch ein bisschen Gesellschaft haben, denn er war geistig noch in guter Verfassung. Im Heim musste er lange in der Halle warten, ehe ein junger Mann zu ihm kam und mitteilte, dass sein Zimmer nun fertig sei. Er bedankte sich und lächelte seinem Begleiter zu, während er, auf seinen Stock gestützt, langsam neben ihm herging. Bevor sie den Aufzug betraten erhaschte der Alte einen Blick in eines der Zimmer und sagte. „Mir gefällt es sehr gut.“ Sein junger Begleiter war überrascht und meinte, er habe doch sein Zimmer noch gar nicht gesehen.
Bedächtig antwortete der alte Mann. „Wissen Sie, junger Mann, ob ich den Raum mag oder nicht, hängt nicht von der Lage oder der Einrichtung, sondern von meiner Einstellung ab, von der Art, wie ich ihn sehen will. Und ich habe mich entschieden, glücklich zu sein. Diese Entscheidung treffe ich jeden Morgen, wenn ich aufwache, denn ich kann wählen. Ich kann im Bett bleiben und damit hadern, dass mein Körper dies und jenes nicht mehr so reibungslos schafft, oder ich kann aufstehen und dankbar sein für alles, was ich noch kann. Jeder Tag ist ein Geschenk, und solange ich meine Augen öffnen kann, will ich sie auf den neuen Tag richten, und solange ich meinen Mund öffnen kann, will ich Gott danken für all die glücklichen Stunden, die ich erleben durfte und noch erleben darf.
"Wer sich freut, über das was er hat, hat keine Zeit mehr zu klagen, über das, was er nicht hat"
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Paperback, 12. Juli 2016, 18:50 Uhr


Alwite,

ich danke Dir für Deine sicher gutgemeinten Worte. Allerdings werden sie, das hat nichts mit Dir zu tun, meinen Gemütszustand nicht aufhellen.
Seiner Zeit hatte ich mich mit Begeisterung in die Arbeit für Migranten gestürzt, brachte mich ein und war dabei ja auch nicht ohne Rüstzeug, denn fast 35 Jahre arbeitete ich an einer Schule, die überwiegend von jungen Menschen mit Migrations-Hintergrund besucht wurde.
Wie man Menschen in unsere Sprache einführt, weiß ich. Mir sind auch die unterschiedlichen religiösen und kulturellen Hintergründe nicht fremd. In meinem Religionsunterricht konnte ich auch immer wieder etwa junge Muslime begrüßen, denen kein eigener Religionsunterricht angeboten wurde.
Mit vielen meiner Ehemaligen, darunter fast 50% Muslime, stehe ich heute noch in Verbindung.
Die Migranten-Arbeit jedoch, die übrigens überwiegend von den beiden großen Kirchen eifersüchtig okkupiert wird, hat mich zutiefst verletzt, wurde ich doch gerade von den Kirchenvertretern dort kaltgestellt.
Die Gutmenschen ertragen niemanden neben sich, wenn sie sich in ihrem Glanze gemindert sehen.
Es ist nicht wahr, dass es zu wenige Menschen gibt, die sich kümmern wollen und können, sie dürfen es nicht! Eifersüchtige, egomanische Platzhirsche lassen niemanden neben sich gelten.
Und da sind die Kirchenvertreter diejenigen mit den breitesten Ellenbogen. Wenn ich aber nicht erwünscht bin, suche ich mir da einen Platz, wo man mich akzeptiert. Und so habe ich die Seiten gewechselt.
Einiges von dem, was ich erleben musste, hat mich an den Rand gebracht, ging in mehrfachem Sinne unter die Gürtellinie.
Sie wollen Menschen aus anderen Kulturen, anderen Religionen integrieren und grenzen selbst aus.
Einige stehen am Rande, verweigern sich dieser Ausgrenzung, schweigen aber und äußern sich nur unter vier Augen.
Muss ich mir das antun? Ich habe meine Konsequenzen gezogen, aber ich lasse mir nicht nehmen, wenigstens über meine Verletzungen und meine Ausgrenzung zu reden.
Das muss dann meine Kirche auch ertragen.

Gruß Paperback
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Alwite, 12. Juli 2016, 19:06 Uhr


>Widersprechen, wenn andere geschmäht und vorverurteilt werden<
Dazu fällt mir Goethes :

"Edel sei der Mensch,
Hilfreich und gut!
Denn das allein
Unterscheidet ihn
Von allen Wesen,
Die wir kennen....."

ein, das er mit dem "Göttlichen" bezeichnet und mich an die heheren poetischen Sprüche in meinem Poesiealbum erinnert. Wenn an uns Anforderungen gerichtet werden, scheuen wir keinen Widerspruch, dabei wissen wir doch ganz allgemein dass unser tägliches Bestreben nur dann in innerer Zufriedenheit münden kann, wenn wir ganz simpel und nüchtern Goethes "Göttliches" zu beherzigen versuchen.
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Alwite, 12. Juli 2016, 22:10 Uhr


Paperback,
wie immer wieder zu lesen ist, sprichst Du von Dir ständig als Opfer. Natürlich sind Verletzungen auf immer. Aber ich glaube kaum, dass Deine steten Anklagen NUR DIE KIRCHE betreffen. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass Opfer die größeren Täter sein können. Bringt Dir das wirkliche Befriedigung hier immer wieder nur allgemein anzuklagen? Sich wehren, wie hier empfohlen, sollte sich auf den Punkt beziehen. Verallgemeinerung erzielt das genaue Gegenteil.
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Ulrich Keßler, 13. Juli 2016, 9:15 Uhr


Paperback geht es sicher nicht um persönliche Befriedigung. Das ist eher bei denen der Fall, die sich, gerade auch in der Kirche, anderen gegenüber als Gutmenschen aufspielen. Paperback ist da ein sehr guter Beobachter. Vor vielen, vielen Jahren habe ich mir einmal, nur für mich selbst, auf diese Art Mitmenschen einen sehr schlichten Reim gemacht und ihn mit "FERNSTENLIEBE " überschrieben:
"Sie haben die Fernsten / am allergernsten.
Die Nächsten indessen / sind eiskalt vergessen."
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Alwite, 13. Juli 2016, 10:21 Uhr


Lieber Ulrich Keßler,
ist das nicht gerade auch wieder eine Verallgemeinerung?
"Diese Art Menschen," "Die Kirche," "Die Gutmenschen,"
Sie sind schuld, dass wir uns schlecht fühlen?
UND wer sind WIR???
In "Die Sache mit Gott" las ich vor vielen Jahren bei Eva-Maria Zuhorst einmal einen bemerkenswerten Abschnitt : "Das wahrhaft verrückte an diesem scheinbar so "normalen" Konzept ist, dass DEN ANDEREN etwas zu fehlen scheint, das WIR brauchen um uns gut zu fühlen. Wir behaupten sogar, dass wir richtig sind und die anderen falsch...."

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Paperback, 13. Juli 2016, 10:39 Uhr


Zunächst danke ich Ihnen, Ulrich Keßler, für Ihre Antwort. Ich fühle mich durch Ihre Worte richtig verstanden.
Zu Dir, Alwite: Nein, ich habe nicht die Bestätigung, dass- wie Du schreibst- "die anderen falsch sind", gesucht.
Im Gegenteil: Ich habe idealisiert. "Sie sind doch Christen, sie bekennen sich doch..."
Noch bis vor Kurzem kam ich von solchen Konstruktionen nicht los und ich habe in anderen Foren, in denen man scharf mit Religion und Kirche ins Gericht geht, die "Bekenntnisfahne" hochgehalten.
Und dann kam ich an die Grenze, musste mir Vorhaltungen antun, die sich doch mit meinen Erfahrungen haargenau deckten. Es gibt eben sehr viele Menschen, die meine Erfahrungen teilen.
Das zu leugnen, gegen solche Erfahrungen anzuschreiben, bringt mich immer wieder in nahezu schizophrene Situationen. Nirgendwo anders als "bei Kirchens" habe ich eine solche subtile Ausgrenzung erlebt, und ich halte noch deren Fahne hoch und lasse mich für die prügeln, die mit mir nichts Anderes gemacht haben.
Das mache ich nicht mehr.
Dennoch treibt es mich um.

Paperback
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Ulrich Keßler, 13. Juli 2016, 11:48 Uhr


Liebe Alwite, das ist ja das Schlimme: Es ist eben nicht "auch wieder eine Verallgemeinerung"! Ich habe mich ja in letzter Zeit selten an diesem Forum beteiligt, aber derzeit fühle ich mich dazu herausgefordert, zu reden, wie es im obigen UK-Artikel gefordert wird: "Den Mund aufmachen – auch wenn es schwer fällt."
Die Werte nämlich, "nach denen wir unser Land „christlich“ nennen", müssen gerade auch IN der Kirche verteidigt werden, gegen die, die viel davon reden, sie aber (gegen ihre Nächsten) missbrauchen: "Menschenwürde, Freiheit, Gleichheit und – Nächstenliebe." Denn ich kann aus jahrzehntelanger Erfahrung Paperback nur zustimmen:
"Die Gutmenschen ertragen niemanden neben sich, wenn sie sich in ihrem Glanze gemindert sehen. Es ist nicht wahr, dass es zu wenige Menschen gibt, die sich kümmern wollen und können, sie dürfen es nicht! Eifersüchtige, egomanische Platzhirsche lassen niemanden neben sich gelten." Wehe, es kratzt jemand an ihrem Selbstbildnis! Dann ist es vorbei mit ihrer scheinbaren Friedlichkeit! Da wird dann mit allen Mitteln, bis zur Intrige, gekämpft.
"Einiges von dem, was ich erleben musste, hat mich an den Rand gebracht", schreibt Paperback. So ist es, und nicht eben selten. Warum soll es totgeschwiegen werden? Besonders schlimm ist es doch, wenn es gerade unter dem Deckmantel der Nächstenliebe geschieht, die gar keine ist.
Das MUSS gerade in der Kirche offen gesagt werden!
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Alwite, 13. Juli 2016, 12:40 Uhr


Lieber Paperback, lieber Ulrich Kessler, kann beides nicht bestätigen - vielleicht weil ich NUR Hiwi bin, vielleicht weil ich das, was von Euch geschildert wird noch nicht erlebte. Ich schreibe NOCH, weil ich nicht bezweifle, dass was ich lese, der Wahrheit entspricht.

REDEN - diese Auforderung finde ich mehr als von Nöten, wie sollten sich Menschen, gerade unter diesem Dach sonst verständigen? Uns wegzudrehen ist keine Lösung. Anklagen jedoch eben so wenig. Wenn Kritik konstuktiv sein soll, dann doch nur mit Lösungsvorschlägen.
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Ulrich Keßler, 13. Juli 2016, 12:55 Uhr


Liebe Alwite,
darüber reden, es offen ansprechen, statt zu verbergen, ist doch konstruktiv, oder? Deshalb ist der UK-Artikel auch grundsätzlich zu begrüßen! Wer allerdings die von Paperback und mir angesprochenen Erfahrungen macht/machen muss, dem bleibt u.U. die Luft weg; der ist einfach sprachlos; der findet, wenn er es anspricht, nicht nur kein Verständnis, sondern erscheint als Nestbeschmutzer, und muss sogar erleben, dass die andere Seite bestärkt wird, weil: Das tut man doch nicht in der Kirche/Gemeinde! Das ist doch unbrüderlich/ungeschwisterlich. Also am Ende hat er den schwarzen Peter!
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Paperback, 13. Juli 2016, 12:59 Uhr


Alwite, Du schreibst:

"REDEN - diese Auforderung finde ich mehr als von Nöten, wie sollten sich Menschen, gerade unter diesem Dach sonst verständigen? Uns wegzudrehen ist keine Lösung. Anklagen jedoch eben so wenig. Wenn Kritik konstuktiv sein soll, dann doch nur mit Lösungsvorschlägen."

Liebe Alwite,

meinst Du, dass das jemand wie ich nicht versucht hat? Als Pädagoge habe ich mit Reden mein Brot verdient.
Wenn Du auf ein - in sich geschlossenes- System triffst, in dem Regeln gelten, die Du nicht erkennen kannst, dort auf Menschen triffst, die im inneren Zirkel beschließen, wer wirklich dazugehören darf, dann bist Du machtlos.
Du läufst gegen eine unsichtbare Mauer. Nein, sie motzen Dich nicht an, sie nehmen Dich nicht ins Visier, damit Du antworten könntest, sie lassen Dich schlicht auflaufen.
Themen, die eine innere und ungesunde Struktur berühren, werden ignoriert, denn man wähnt ja alles in Ordnung, und was nicht in Ordnung ist, wird ausgeklammert, weil man sich dann nämlich selbst stellen müsste.
Wer will das schon?

Paperback
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Alwite, 15. Juli 2016, 4:36 Uhr


Opferhaltung...
Erwartungen, Anklagen und gute Gründe....
Während ich mich vor eineinhalb Jahren aus einem Schalganfall herauskämpfte, zogen sich einige Menschen, die ich für "Freunde" gehalten hatte, von mir zurück. Natürlich war meine Enttäuschung über sie entsprechend. Als Christen, als Antroposophen, als Freimaurer, als Guttempler - so dachte ich - jetzt, wo ich um den eigenen Einsatz, die eigene Anstrengung, die eigene Mühe weiss, die erforderlich ist, um mit"Schlägen" umzugehen, hörte ich nach und nach, dass diese "Freunde," selbs kämpfend, teils gar verstorben, wohl Erwartungen an mich hatten, die ich meinerseits (aus guten Gründen? ) nicht erfüllte....
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Paperback, 15. Juli 2016, 9:38 Uhr


Alwite,

das ist sicher tragisch, aber ich darf Dir versichern, dass die Menschen, die ich im Auge habe, noch quicklebendig sind und in der Regel auch deutlich jünger als ich.
So kann ich nicht von einem Nicht-Können, sondern muss ganz nüchtern von einem Nicht-Wollen ausgehen.
Da muss ich nicht lange interpretieren, nach verborgenen Gründen sorgen.

Gruß

Paperback
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Alwite, 15. Juli 2016, 10:44 Uhr


Der Prozess der Vergebung ist nicht psychologisch oder psychotherapeutisch instrumentalisierbar.
Vergeben-Können oder -Wollen ist ein -Dürfen zum geschenkten Zeitpunkt.
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